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DER MANN / seine Werke
THE MAN / his works           (GB)
INHALT - kurze Übersicht
Die postbiologische Entwicklung
PsychologiE - ihre Naturgesetze
  - Fortsetzung
  - Psychologie der VERBRECHER
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  - Psychology of the crimes (GB)
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  - Psychologie des CRIMINELS (F)
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Blog    /   Tagebuch


Inhaltsverzeichnis
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Verbrechen und Verbrecher in der Wissenschaft
    Niedrigste Beweggründe
    Falsche Wissenschaftsgeschichte (
Gefälschte Geschichte der Wissenschaft)
Vitales Interesse an der UNWISSENHEIT der Menschen
Frühere Formen der Bestrafung
Heute herrscht die Ignoranz (Nichtbeachtung)
    Cliquen und Monopole in der Wissenschaft und im Staat
    Der Mensch ändert sich im Grunde nicht!
Gesellschaftlicher Fortschritt
  
  Gesetze (Verbote, Verpflichtungen und Vorschriften)
Weiterer gesellschaftlicher Fortschritt ist notwendig



Es gibt unterschiedliche Verbrechen, abhängig davon welcher Art der Schaden ist, den die Verbrecher anrichten. Das heisst, es kann den Menschen oder der Menschheit auf unterschiedliche Art und Weise Schaden zugefügt werden.
Ich will nun hier nur von den Verbrechen schreiben, die dadurch begangen werden, dass Menschen bestes und neustes Wissen vorenthalten wird.
Wird den Menschen Wissen vorenthalten, werden Verbrechen an der Wissenschaft und an der Menschheit begangen, da das Wissen der Menschheit dienen soll.
Bevor ich diesen Aspekt der Verbrechen an der Wissenschaft und an der Menschheit ausführlicher behandle und kurz historisch betrachte, nenne ich einige Personen, die sich jedenfalls jetzt, in unserer Zeit, dieser Art von Verbrechen schuldig gemacht haben oder schuldig machen. Es sind dies:


- Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner - Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft e.V.
- Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker - ehemals Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft e.V.
- Prof. Dr. Peter Frankenberg - ehemals Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
- Prof. Jürgen van der List  - ehemals Rektor der Universität Hochschule Esslingen
- Prof. Dr. Michael Diehl - Universität Tübingen
- Dr. Carsten Könneker, Reinhard Breuer, Hartwig Hanser - Redakteure von
Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft GmbH
- Dr. Klaus Rehfeld - Redaktion Naturwissenschaftliche Rundschau
- Wolfgang Hess - Chefredakteur bei bild der Wissenschaft
- Gert Scobel - Wissenschaftsredaktion, 3sat
- Prof. Dr. Joachim Funke - Psychologisches Institut, Universität Heidelberg
- Prof. Dr. Roman Herzog - Bundespräsident a. D.
- Ao. Univ.-Prof. Dr. Markus F. Peschl - Universität Wien

Das Verhalten dieser Personen ist dem Verhalten gleichzusetzen, das früher, z.B. zu Kopernikus und Galileis Zeiten, die Kirche neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gegenüber zeigte, nämlich IGNORANZ des besseren Wissen.



Nach und nach werde ich noch mehr dieser Personen benennen. Die genannten Personen haben von meinen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Entdeckungen und Veröffentlichungen Kenntnis erlangt!
In menschenverachtender Weise haben sie jeden persönlichen Kontakt zu mir abgelehnt. Es zeigt sich darin der ganze Umfang des niedrigen Ursprungs des Menschen (Ch. Darwin) und das daraus folgende Verhalten (Handeln - Tun oder Lassen) aus niedrigsten Beweggründen!

Die genannten Personen sind Verbrecher in dem hier genannten Sinne. Sie begehen Verbrechen an der Wissenschaft und an der Menschheit, indem sie verhindern, dass den Menschen das neueste Wissen zukommt.
Aufgrund ihrer exponierten Stellungen sind sie verpflichtet,  bestes und neuestes Wissen zu verbreiten. Das aber tun sie nicht, sondern im Gegenteil verhindern sie die Verbreitung von gutem und bestem Wissen bewusst aus niedrigsten Beweggründen.  
Da hiervon insbesondere junge Menschen betroffen sind, also Menschen die ihr Leben noch vor sich haben, ist das Verbrechen, ihnen neuestes Wissen nicht zukommen zu lassen, besonders schwerwiegend!



Die genannten Personen haben offensichtlich ein Interesse, gegen die Pflichten der Wissenschaft und gegen die Menschlichkeit zu verstoßen, wenn es um die Verbreitung von Wissen geht, das nicht von ihnen kommt und auch sonst nicht ihren Interessen entspricht!
Auch ist es so, dass diese genannten Personen neuestes und bestes Wissen nicht verstehen und sie deshalb so gut es nur geht verhindern, dass andere Menschen von diesem Wissen erfahren und es verstehen!

Der falsche Stolz, die Rücksichtslosigkeit, die Menschenverachtung und die Machtposition dieser Menschen (meist Beamte in Professorenrang) verbietet es ihnen, anderen Menschen eine Chance zu geben. Das verlogene Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland hilft ihnen dabei, indem es Chancengleichheit, Nichtdiskriminierung und Würde des Menschen vortäuscht.

Das bessere Wissen wird auch von denen missachtet und ignoriert, die den Anspruch erheben im Namen der Wissenschaft "Wissenschaftsgeschichte" zu betreiben und zu schreiben.
Die Wissenschaftsgeschichte dieser Herren und Damen ist eine gefälschte Geschichte der Wissenschaft, weil sie den tatsächlichen Stand des aktuellen Wissens aus persönlichem Interesse der in der Wissenschaft und im Staat Herrschenden verschweigt!

Diese Menschen können sich so menschenfeindlich verhalten, weil sie in bestimmten exponierten Stellungen im Staat stehen und von hier aus agieren.
Wir kennen dieses Agieren aus Machtpositionen und aus niedrigsten Beweggründen zum eigenen Vorteil und zum Nachteil anderer Menschen aus der Geschichte zur Genüge.

Im Grunde genommen kann man diese genannten Personen und die Cliquen zu denen diese Personen gehören, mit denen früherer Zeiten vergleichen, ja sie sogar denen gleichsetzen. Dazu die folgenden historischen Betrachtungen.



Interesse an der Unwissenheit der Menschen gab es früher und es gibt dies heute noch.

Früher war z.B. die Kirche gegen die Bekanntmachung von bestimmtem Wissen. Damals - noch zu Kopernikus und Galileis Zeiten - war zum Beispiel das Wissen, dass nicht die Erde, sondern die Sonne im Mittelpunkt (unseres Planetensystems) steht, nicht im Interesse der Kirche. Hinter diesem Interesse standen vitale und zugleich niedrigste Beweggründe. Die Kirche baute ihre Macht auf dem alten Stand des Wissens auf. Im neueren Wissen sah die Kirche eine Gefahr für ihre Machtstellung und damit für ihre Interessen.

Auch heute noch gibt es Personen, Institutionen und Cliquen, die aus niedrigsten Beweggründen verhindern, dass neuestes Wissen unter die Menschen gelangt! Es sind z.B. Professoren oder ganze Gruppen von Professoren, die ein solches Interesse haben. Entsprechend verhalten sie sich menschenfeindlich, menschenverachtend und arrogant. Einige von diesen habe ich namentlich genannt.

Es hat sich also seit früheren Zeiten und auch seit der Zeit von Galileio Galilei in dieser Hinsicht nichts geändert.

Auch heute noch werden die Menschen, die neuestes Wissen besitzen und bekannt machen wollen, bestraft. Aber in welcher Form? Wie sah die Bestrafung früher aus und wie sieht die Bestrafung heute aus?



Früher wurden Strafen durch Gewalt in allerlei Formen an menschlichen Körpern (Steinigen, Verbrennen, Rädern, Kerker, Folter, Arrest) ausgeübt. Mit diesen verbunden waren selbstverständlich seelische Qualen der Bestraften, also der Opfer!

Beispiel:
Galileio Galilei wurde wegen seinen unerwünschten Behauptungen bedroht und musste von 1632 bis zu seinem Tod im Jahre 1642 in Arrest in seinem Haus verbringen!



Heute ist an Stelle des Zwangs zum Schweigen, des Arrests und der körperlichen Strafen, mehr und mehr die Ignoranz, die Nichtbeachtung und Nichtachtung derer getreten, die das bessere und neueste Wissen haben, das aber nicht im Interesse der gerade Herrschenden ist.


Die Ignoranz ist eine neue Strafe und Form der Gewalt mit der die herrschenden Professoren und andere Cliquen agieren, herrschen und regieren!

Die Ignoranz ist ein psychologisches Kampfmittel. Die Ignorierten leiden unter der Nichtbeachtung (Ignoranz), manchmal sogar mehr als unter körperlicher Gewaltanwendung.
Hier zeigt sich wieder einmal, zu was der studierte und weniger gebildete Mensch fähig ist und man denke insbesondere an unsere deutschen Herrenmenschen der dreißiger Jahre (Drittes Reich, Hitler und Co.) des vergangenen Jahrhunderts.

Die Wissenschaft ist keinesfalls frei, wie man so oft hört und meint. Nein, im Gegenteil, was die Anerkennung und die Möglichkeiten der Ausbreitung von Wissen anbelangt, unterliegt sie mindestens einem, tatsächlich mehreren Monopolen.

Die Monopole werden von Cliquen ausgeübt, deren Mitglieder in der Regel und in der Mehrzahl Professoren sind. Sie sind meistens in staatlichem Dienst und damit vom Steuerzahler getragen.
Sie sitzen in den Instituten, in den Vorständen, oder sind Herausgeber von wissenschaftlichen Zeitschriften. In diesen Stellen nehmen sie Einfluss auf das Wissen und bestimmen so, was bekannt werden darf oder nicht. Und das ist selbstverständlich nur das, was ihren persönlichen Interessen entspricht.

Es sind höchst untalentierte "Wissenschaftler", die deshalb neidisch auf die wahren Wissenschaftler und Entdecker sind, von denen sie profitieren und von deren Erkenntnissen sie im Grunde genommen leben. Deshalb entwickeln sie sich zu arroganten und ignoranten Personen, von denen ich einige in dieser Homepage bereits auf anderen Seiten namentlich genannt habe.
Diese Personen genießen zu der jeweiligen Zeit die Vorzüge von Autoritäten, einfach und nur deshalb, weil sie Macht haben, die sie skrupellos ausnutzen.
Alles das geht nicht nur zum Nachteil der Entdecker des besseren Wissens, sondern es geht zum Nachteil der Mehrzahl der Menschen, also zum Nachteil und zu Lasten der Menschheit. Weil das so ist, begehen diese Personen - ich habe einige am Anfang genannt - und Cliquen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. 
 
Alles das ist eine Folge dessen, dass sich der Mensch grundsätzlich nicht ändert!

Frage:
Aber, wenn sich der Mensch nicht geändert hat und sich nicht ändert, warum dann wird nicht mehr gefoltert, gesteinigt, verbrannt, getötet und bestraft wie früher?



Weil man den Menschen grundsätzlich nicht oder nur sehr gering ändern kann, muss es darum gehen, die gesellschaftlichen Regeln, Gesetze und Verbindlichkeiten zu ändern, was im Laufe des postbiologischen Entwicklungsvorgangs der Menschheit ja auch bereits geschehen ist.
Dann ist es nämlich so, dass, obwohl sich der Mensch nicht ändert, er durch die bestehenden Regelungen (Gesetze, Vorschriften, Gepflogenheiten, usw.) gezwungen wird, sich entsprechend den Regelungen zu verhalten. Oder etwas anders gesagt: Obwohl sich der Mensch grundsätzlich nicht geändert hat, muss er sich anders verhalten.

Wir haben bereits gesellschaftliche Regelungen erreicht, die sehr lobenswert sind und den gesellschaftlichen Fortschritt zeigen.
Heute kann man einen Menschen - zumindest in der BRD - nicht unter Arrest setzen, weil er etwas entdeckt hat, was den vitalen Interessen anderer Menschen entgegensteht. Wäre das heute noch möglich, so wäre ich schon längst verhört, verurteilt und irgenwie "beseitigt" worden. Dazu gibt es die Macht nicht mehr; aber es wird, wie dargestellt, stattdessen die Ignoranz, also die Nichtbeachtung und Nichtachtung des besseren Wissens praktiziert.

Man kann heute in der Bundesrepublik Deutschland „fast alles" sagen, insbesondere wenn es wahr ist. Jedoch wird es gerade dann ignoriert, wenn es wahr ist und den vitalen Interessen der „Herrschenden" - einige Herrschende habe ich genannt - nicht entspricht. Das ist aber gleichzeitig auch das Schlimme dabei!

Heute kann man nur nach einer Anhörung bei Gericht verurteilt werden und hat die Möglichkeit der Verteidigung; ja sogar des Angriffs in Form der Gegendarstellung, was es zu Galileis Zeiten kaum gab. Und wenn es dies gab, dann setzten sich die herrschenden Cliquen darüber hinweg und letztlich durch.

Weil heute so Vieles nicht mehr möglich ist, an anderen Menschen auszuüben und ihnen anzutun, ist heute die Ignoranz, also die Nichtbeachtung z.B. des besseren Wissens das erste Mittel der Herrschenden in Politik und Wissenschaft geworden, Strafe und Gewalt auszuüben.
Es ist zusätzlich zur Missachtung der Chancengleichheit und der Würde des Menschen, usw. eine Art der Diskriminierung durch psychische Gewalt und Vergewaltigung getreten! (Sprich: "Du gehörst nicht zu uns, denn deine Erkenntnisse sind nicht in unserem Interesse; wir lassen es dich spüren, indem wir dich nicht beachten.")

Durch die heute bestehenden gesellschaftlichen Regeln, den Verordnungen und den Gesetzen, ist der Monopolist, der z.B. den Menschen die neuesten Erkenntnisse vorenthält, selbst angreifbar geworden.
Leider bestehen heute noch viel zu hohe Hürden, um erfolgreich gegen die Monopolisten in der Wissenschaft vorzugehen. Außerdem setzen sich die Angegriffenen in Machtpositionen mit einem "dicken Fell" (siehe die Kanzlerin der BRD) über so manches Rechte hinweg - sie ignorieren einfach.

Leider tragen heute die Medien nicht nur dazu bei, dass einiges aufgeklärt wird, sondern auch dazu bei, dass Irrtümer verbreitet werden und Menschen in ein Licht gestellt werden, das ihnen nicht zukommt. Das hält die postbiologische Entwicklung nicht auf, aber es verlangsamt sie.

Da heute die Möglichkeit besteht, den Monopolisten und seine Clique aufzudecken, versuchen diese so lange es geht, jede Stellungnahme zu vermeiden und zu verhindern, was dann eben zu deren Arroganz und Ignoranz führt.
Einige Menschen, die diesen Stil der Ignoranz mit Arroganz in unserer Gesellschaft praktizieren, habe ich zu Beginn des Kapitels aufgeführt.

Es gibt also die Nichtbeachtung und Nichtachtung des besseren Wissens, des besseren Könnens, der besseren Ansichten, usw., was wir heute in vielfältigen Formen gerade in der Bundesrepublik Deutschland erleben müssen.

Dass es heute diese Art der genannten Ignoranz und Arroganz noch gibt, zeigt und bedeutet, dass die Gesellschaft noch nicht genügend fortgeschritten ist.

Was also muss getan werden, damit sich das ändert?



Wollte man einen weiteren gesellschaftlichen Fortschritt erzielen, dann müsste man z.B. die Ignoranz, also die Nichtbeachtung des besseren Wissens, per Gesetz verbieten.
Solange die Nichtbeachtung des besseren Wissens (Ignoranz) nicht verboten wird, gibt es keine Menschenwürde, keine Chancengleichheit und das Grundgesetz ist weiterhin nicht mehr als eine Sprüchesammlung, wie immer wieder festzustellen ist.

Mit dem Verbot und der Bestrafung der Ignoranz verbunden, müssten dann gleichzeitig auch die Möglichkeiten zur Publikation und Teilnahme für Menschen eröffnet werden, die „noch keinen Namen" haben und keinem Monopol und keiner der Cliquen angehören.
Beispiel:
Ich erinnere z.B. daran, dass man heute Mitglied einer Akademie nicht aufgrund einer bestimmten Leistung wird, sondern durch die Empfehlung von zwei Mitgliedern - also durch Cliquenverhalten.

Das herrschende Instrument der Monopolisten (Professoren und andere herrschende Gruppen) ist heute also die Ignoranz - die Nichtbeachtung der Menschen, die das bessere Wissen erarbeitet haben. Dadurch begehen sie mehrfache Verbrechen an der Wissenschaft und am Menschen.

1 . Das erste Verbrechen begehen sie, indem sie so tun, als gäbe es bestimmte neueste Erkenntnisse nicht und die Menschen nicht, von denen diese Erkenntnisse kommen. Es ist also eine Nichtbeachtung dieser Menschen und ein würdeloser Umgang mit diesen.

2. Das zweite Verbrechen begehen sie, indem sie anderen Menschen das neuste Wissen vorenthalten.

3. Das dritte Verbrechen begehen sie, indem sie den neuesten Wissensstand bewusst nicht berücksichtigen und damit die Wissenschaftsgeschichte fälschen.

Alle drei Verbrechen sind schwerwiegende Vergehen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


Die Ignoranz der Herrschenden in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft geschieht aus niedrigsten Beweggründen; deshalb schon begehen diese Personen und Gruppen von Personen Verbrechen an der Menschheit und gegen die Menschlichkeit.

Was also zur Zeit Galileis die Kirche mit ihrem Instrument Inquisition war, das sind heute die in der Wissenschaft herrschenden Typen und Cliquen mit ihrem Instrument Ignoranz (sprich Nichtbeachtung des besseren Wissens).
Einige der Menschen, die sich dieses Instruments bedienen, habe ich am Anfang genannt.

Solche Cliquen bilden heute z.B. die Leiter von Instituten, die Herausgeber, die Beiräte von naturwissenschaftlichen Zeitschriften, Akademiemitglieder, usw.
Hier befinden sich die meisten Professoren, die nie etwas besonderes geleistet haben und deshalb besondere Leistungen anderer Personen unterdrücken, solange es ihnen nur möglich ist.

Fazit:
Es bleibt allem dem nach festzustellen, dass es in dem Fall der Ignoranz, also der Nichtbeachtung und Nichtachtung des besseren Wissens, weiteren gesellschaftlichen Fortschritts bedarf.
Da sich der Mensch, wie gezeigt, nicht ändert, so müssen entsprechende gesellschaftliche Regeln, unerwünschtes Verhalten vermeiden helfen und das gewünschte gesellschaftliche Verhalten erzwingen.

("... das Gesetz nur kann uns Freiheit geben." - J.W.Goethe).

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Auch dieses Kapitel werde ich noch überarbeiten, um Ihnen möglichst bessere Beschreibungen und Darstellungen zu bieten. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Ihr Dietmar G. West


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Eröffnet: 02.02.2012