ist die kurze Bezeichnung meiner Beschreibung undmathematischen Formulierungdes Vorganges, der ausgelöst wurde, nachdem der Homo sapiens sapiens auf der Erde auftrat.
Inhaltsverzeichnis
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Vorwort
Einführung
Zum Begriff postbiologisch - was ist postbiologisch?
Die Anantomisch-Physiologische Ausstattung des Menschen ändert sich nicht!
Das Erworbene wird nicht vererbt
Der Mensch ändert sich nicht ! - er ändert nur seine Umwelt !
Zu meinem Ansatz und zu meinem Vorgehen
GRÖßEN die in den postbiologischen Vorgängen wirken
Das UNWISSEN (UNWISSENHEIT, NICHTWISSEN)
Die FEHLLEISTUNG Zustände sind eine Form der Energie Der postbiologische Entwicklungsvorgang des Homo sapiens s. ist ein irreversibler und einmaliger Vorgang! Fehlleistung, Verdrängung und Unbewusstes Die Verteilung der Eigenschaften der Menschen Der mehr sprunghafte als stetige Verlauf
Die LERNFÄHIGKEIT
Fortsetzung folgt!
Bevor ich zur Abhandlung übergehe, möchte ich Sie auf die Bedeutung des Inhaltes dieses Kapitels aufmerksam machen. Der hier vorgestellte postbiologische Entwicklungsvorgang des Homo sapiens sapiens war meine erste Entdeckung. Alle weiteren wären ohne diese Entdeckung nicht möglich gewesen. Es hätte vielleicht fünfzig, hundert oder sogar tausend Jahre bis zu weiteren Entdeckungen, wie dem Prinzip allen Lebens, dem Grundgesetz der Psychologie, der Bestimmung und Definition desObjektiven und des Subjektiven, der Beschreibung des (doppelten) naturgesetzlichen Dilemmas des Homo sapiens s., usw., gedauert. Dementsprechend sollten Sie mit Respekt und Ehrfurcht an das Studium dieses Jahrtausendwerkes herangehen, ergänzt mit der Bereitschaft grundlegenden Überlegungen zu folgen.
Es ist sicherlich eines der kühnsten "Projekte" eines wissenschaftlichen Unterfangens, den nach- oder postbiologischen Entwickungsvorgang zu bestimmen. Einige der ersten Fragen die damit verbunden sind, sind sicherlich auch die, wie man an eine solche Aufgabe herangeht, welche Fähigkeiten und Voraussetzungen muss ein Mensch mitbringen und welche Methoden (welche "... Mittel, durch die man zu den Quellen steigt" - Goethe im Faust) muss er anwenden, um zu einem solchen Ergebnis zu kommen, das die naturgesetzlichen Gegebenheiten und deren Zusammenhänge wiedergibt.
Da die meisten Menschen sich zuallererst nur für ein Ergebnis interessieren und weniger für das Zustandekommen, gehe ich auf die nur wenige Menschen interessierenden Fragen um die Voraussetzungen des Zustandkommens hier zunächst nicht weiter ein. Wenn ich im Folgenden eine "kleine" Ableitung zu den naturgesetzlichen Größen, die den postbiologischen Entwicklungsvorgang des Homo sapiens s. bestimmen, durchführe, dann werden Sie vermutlich eine Ahnung von dem wissenschaftlichen Vorgehen erlangen und von dem was dahinter steckt, wie Fühlen, Intuition, Denken, höchste Objektivität, tiefe naturwissenschaftliche Grundlagenkenntnisse, usw.
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Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass unser direkte Vorfahre (der Homo sapiens s.) vor etwa 100.000 bis 120.000 Jahren auf der Erde auftrat. Seither hat er gehandelt und dabei in die Natur eingegriffen. Es ist dadurch ein Vorgang in Gang gekommen, bei dem der Mensch seine Lebensumstände geändert hat.
Die Beschreibung und mathematische Formulierung dieses Vorganges führt zu dem Grundgesetz des postbiologischen Entwicklungsvorganges des Homo sapiens sapiens (kurz: Die postbiologische Entwicklung des Homo sapiens s.)
Der Mensch vom Typ Homo sapiens sapiens hat sich, seit dem er auf der Erde auftrat, organisch (biologisch) kaum oder nicht wesentlich und nicht entscheidend geändert. Er änderte jedoch andauernd seine Umwelt und damit seine Beziehungen zu dieser. Aus diesem Grund ist von einem Vorgang zu sprechen, der nach (post) seiner biologischen (organischen) Evolution (Entwicklung) einsetzte und ich spreche deswegen von der postbiologischen Entwicklung oder von dem postbiologischen Entwicklungsvorgang des Homo sapiens sapiens. Wie bereits gesagt, handelt es sich hierbei um ein Grundgesetz, das ein Naturgesetz ist.
Es ist wichtig zu verstehen, dass sich der Mensch im postbiologischen Entwicklungsvorgang nicht ändert. Der Mensch ändert aber seine Umwelt und damit seine Umstände und Bedingungen unter denen er leben muss. Unter diesen neu geschaffenen Bedingungen, wie z.B. seine Behausungen und Hilfsmittel wie Geräte und Maschinen, muss er sich anders verhalten als ohne diese. Sie beeinflussen sein Leben. Die neuen Behausungen bieten ihm mehr Schutz und damit Sicherheit. Entdeckungen und neue Erkenntnisse von den Vorgängen in der Umwelt beeinflussen die Menschen in ihren Vorstellungen und im Verhalten. Die neuen Umstände zwingen Menschen auch neue Regeln (Gesetze, Vereinbarungen, Verpflichtungen, usw.) im Umgang miteinander und damit ein neues Verhalten auf. Durch die Entwicklung von Hilfsmittel wie z.B. Waffen die zur Jagd benutzt werden, wird es notwendig zu vereinbaren, diese nur zum Zweck der Jagd und Nahrungsmittelbeschaffung zu benutzen. Dies durchzusetzen hat der Mensch bis heute nicht geschafft, was auch zeigt, dass der Mensch sich selbst nicht ändert. Das heisst auch, es wird noch dauern, bis die Umstände so weit geändert sind, dass "die Waffen schweigen werden."
Der Mensch vom Typ Homo sapiens s. hat sich, seit dem er auf der Erde auftrat, biologisch (organisch) nicht geändert. Das heisst, dass seither die Menschen immer mit der gleichen Ausstattung geboren wurden. Ich nenne diese von Geburt an vorhandene Ausstattung eines Lebewesens die Anatomisch-Physiologische Austattung (A.-P.A.)* eines Lebewesens. Und es gilt für den Homo sapiens s., dass sich seine A.P.-A. nicht geändert hat. Ob zwischen der Geburt eines Menschen dieses Typs tausend oder zehntausend Jahre liegen, wird er mit der gleichen organischen Ausstattung geboren. Es ist das Angeborene, es sind "Routinen", die zur
Grundausstattung seiner Art gehören. Z.B. sind es "Routinen", die das
Schlucken, das Kauen, das Verdauen, den Herzschlag, das Gehen, usw.
möglich machen. Bemerkung: Ich lasse dabei die genetischen Unterschiede, die es gibt, die aber keinen entscheidenden Unterschied ausmachen, außer Acht.
Was aber für Menschen, die zu unterschiedlichen Zeiten
der postbiologischen Entwicklung geboren werden, nicht gleich ist, sind
die äußeren Umstände in der Umwelt, also die äußeren Bedingungen. Denn
so wie die postbiologische Entwicklung fortschreitet, so ändern sich die
Gegebenheiten in der Umwelt und damit auch die Bedingungen für die
jeweils neu geborenen Menschen. Jeder Mensch fängt von Neuem an, mit einem "leeren" Gehirn, das bereit und fähig ist, Vorliegendes mehr oder weniger aufzunehmen und es mehr oder weniger zu verstehen. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen, sei gesagt, dass der Mensch mit einem "leeren" Gehirn nur bezüglich des noch zu Erwerbenden auf die Welt kommt. Mit seiner A.-P.A, also mit seiner organischen Ausstattung, die sich in einer biologischen Evolution herausgebildet hat, bekommt jeder Mensch einiges "Wissen", "ein Basiswissen" mit, das, wie vorher bereits gesagt, sein Funktionieren als Lebewesen möglich macht.
*) Die Anantomisch-Physiologische Ausstattung (abgekürzt: A.-P.A) ist ein von mir eingeführter Begriff. Jedes Lebewesen hat seine arteigene A.-P.A.
Die postbiologische Entwicklung der Menschheit des Homo sapien s. schreitet also voran und Menschen werden zu unterschiedlichen Zeiten in diese hinein geboren. Das zwingt sie, den Stand des gerade vorliegenden Entwicklungstandes so weit anzunehmen, dass sie sich behaupten und überleben können. Dazu müssen Menschen einiges von dem erwerben, was von dem vorliegt, was früher von anderen Menschen bereits geschaffen und erworben wurde. Aber alles das, was ein Mensch in seinem Leben erwirbt, wird nicht vererbt. Ich meine selbstverständlich nicht das sogenannte "Materielle" in der Umwelt. Ob es Fähigkeiten oder bestimmtes allgemeines Wissen oder Erfahrungen sind, vererben kann er sie nicht. Würde alles bislang durch den Menschen in der postbiologischen Entwicklung Errungene und Geschaffene aus den Köpfen als auch in der Umwelt so radikal vernichtet werden, dass keine Spuren mehr davon übrig wären, so würde der Homo sapiens wieder von vorne anfangen müssen, dort wo er vor etwa 100.000 Jahren war. Er würde wieder neu entdecken und erfinden müssen; Kriege, Töten und Morden würden sich wiederholen; der Mensch würde wieder versuchen die Welt zu verstehen; manche Menschen würden versuchen eine Ordnung herein zu bringen und anderen Menschen Gesellschaftsordnungen aufzuzwingen versuchen, Spekulationen über die Welt und die Entstehung des Menschen würden neu angestellt werden, usw.
Nachdem, wie beschrieben, der Mensch sich biologisch (organisch) nicht ändert und auch das Erworbene nicht vererbt wird, ist daraus zu folgern, dass sich der Mensch (die Menschheit) im postbiologischen Entwicklungsvorgang nicht ändert! Der Mensch wird wie eh und je zunächst durch das Allernötigste was sein Organismus braucht, zu seinem Verhalten motiviert. Das ist eine leicht einzusehende Tatsache, da sonst kein Überleben möglich wäre. Dazu gehört die Aufnahme von Nahrung, die Nahrungsbeschaffung, die Absicherung von Gebieten und der Errungenschaften, usw. Alles das sind Notwendigkeiten, die heute wie eh und je auch heute zunächst motivierend sind. Der Mensch selbst ändert sich also im postbiologischen Entwicklungsvorgang nicht. Er wird aber durch die geänderten Umstände zu einem bestimmten Verhalten gezwungen.
Die Menschen waren schon immer von Vorstellungen beherrscht, die darauf zurückzuführen sind, dass der Zwang besteht, die Welt zu begreifen und zu verstehen. Was ist meine Umwelt? Was steckt hinter den drohenden und gefahrbringenden Erscheinungen wie Donner und Blitz, den Überschwemmungen, den Dürren und anderen Unwetter? Wie ist die Welt entstanden? Wie ist der Mensch entstanden? Wie bin ich entstanden? Was war vorher? wo führt es hin?, usw. Da unsere Vorfahren von allem dem nichts wussten und solche Fragen nicht beantworten konnten, mussten sie irgend etwas annehmen, sich etwas vorstellen, was zunächst für sie die vorläufigen Antworten waren. Diese Antworten waren zunächst durch das NICHTWISSEN (UNWISSEN) der wahren Hintergründe und Zusammenhänge gekennzeichnet. Das bedeutet, dass ihre Antworten keine endgültigen Erkenntnisse waren und teilweise heute es noch nicht sind. Aber der Mensch kann ganz ohne Vorstellungen nur schwer Leben. Denn Vorstellungen sind mehr als nur das, sie sind Antworten auf vorher noch Unerklärliches, das seine Existenz bestimmt und auch bedroht. Der Zwang geht daraus hervor, dass durch die Kenntnis der Vorgänge in der Natur, Gefahren vermieden werden können und das Leben und Überleben sicherer gemacht werden können. Es kommt also zunächst neben ganz geringen Erkenntnissen z.B. zu Vorstellungen von menschenähnlichen Wesen, die von irgendwo fernab und hochoben oder tiefunten wirken. Um es mit diesen Wesen gutzuhalten, werden über Rituale mit ihnen Kontakt aufgenommen. Man findet diese Vorgängen in der Religion und in den Mythen der Menschen. Wie dem nun auch sei, diese Vorstellungen und das damit verbundene Verhalten kommt durch die UNWISSENHEIT von den Vorgängen in der Natur. Beurteilt man diese Tatsache der UNWISSENHEIT vom Menschen selbst her, also von seiner Anatomisch-Physiologischen Ausstattung, dann ist zu sagen, dass der Mensch gegenüber dem Unbekannten unwissend ist. Es wirkt somit ein Faktor, eine Größe, die im Menschen selbst liegt. Diese Größe muss man benennen, ihr also eine Bezeichnung, einen Namen, geben. Ich habe mich für die Bezeichnung UNWISSEN entschieden. Diese Größe muss in dem Vorgang der postbiologischen Entwicklung des Homo sapien s. als auch in deren mathematischen Formulierung berücksichtigt werden. Dazu werde ich später übergehen.
Mein Ansatz lag und liegt, entgegen den bislang bekannten Ansätzen und den daraus folgenden Theorien, auf aller höchstem naturwissenschaftlichen Niveau und bestand darin, dass ich von Gegebenheiten (die genauere Beschreibung und Bestimmung und die Definition erfolgt noch) ausging und deren Änderungen verfolgte, seitdem der Homo sapeines sapiens auf der Erde auftrat. Die Änderungen der Gegebenheiten führen zu dem, was wir allgemein unter Geschehen verstehen. Das Geschehen (Definition folgt noch) wird durch bestimmte Größen beeinflusst, die in diesem Vorgang der postbiologischen Entwicklung wirken. Diese Erkenntnisse waren entscheidend für den Durchbruch zu einer grundlegenden Naturwissenschaft vom Menschen, wie sie nur durch die Darstellung der vorliegenden (gegebenen) Naturgesetze möglich ist.
In diesem postbiologischen Vorgang wirken bestimmte Größen und bestimmen den postbiologischen Entwicklungsvorgang, der durch das Auftreten des Homo sapiens sapiens auf der Erde in Gang gekommen ist.
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Wenn man auf die Vorgänge der Vergangenheit zurück blickt, dann muss man feststellen, dass der Mensch jederzeit gehandelt (gejagt, gearbeitet, geforscht, sich bekriegt, usw.) hat und dadurch einen vorher gegebenen Zustand der Umwelt geändert hat. Selten oder nie wusste er dabei vorher, wie ein zukünftiger Zustand letztlich aussehen wird.
Die Zustandsänderung Mit den Änderungen der Umwelt verbunden sind die Lebensumstände für den Menschen, die sich dadurch auch ändern. Man kann dann von einem geänderten Zustand sprechen, der die Umwelt und den Menschen betrifft.
Wenn man aus einem gegebenen Zustand heraus einen zukünftigen Zustand bestimmen möchte, dann ergeben sich ähnliche Schlussfolgerungen wie: Wir können nicht wissen, was in 20, 10, 5 oder noch weniger Jahren sein wird; ja wir wissen oft nicht, was morgen sein wird und welche Folgen das dann wiederum haben wird. Es stellt sich damit "nur" noch die Frage, was man mit dieser Erkenntnis anfängt?
Nur wenige Menschen wissen etwas damit anzufangen, aber als Naturwissenschaftler sollte man wissen, dass es Faktoren und Größen gibt, die bestimmte Wirkungen hervorrufen, die, anders gesagt, in Vorgängen wirken. Für mich lag es damit nahe, nach solchen Größen zu suchen, sprich darüber nachzudenken welche es sind.
Wenn man in einem vorliegenden Zustand zum Zeitpunkt t0 (t null) handelt, so kennt man den zukünftigen Zustand noch nicht, der in der Zeit danach (t1, t2, t3, usw.) vorliegen wird. Unter ganz bestimmten Bedingungen wäre das möglich, oder wenn man eine bekannte Handlung unter den gleichen und bekannten Bedingungen ausführt. Das ist aber selten gegeben und vor allem dann nicht, wenn eine Handlung noch nie durchgeführt wurde, wenn sie also neu ist oder ins Neue, in einen neuen Zustand führt.
Dieses "ins Neue führen" ist für den postbiologischen Entwicklungsvorgang zutreffend. Denn insgesamt betrachtet ergeben sich immer neue Zustände. Es sind Zustände die genau so noch nicht da waren. Es mag sich einges wiederholen oder gleich bleiben, aber insgesamt sind es doch andere, neue Zustände. Und eben diese neuen Zustände, aus denen heraus wieder bestimmte Wirkungen folgen, die kennen wir zunächst nicht, sondern nur wenn wir gehandelt haben. Diese Tatsache muss man berücksichtigen, indem man sie darin versteht, dass eine Größe wirkt, die als UNWISSEN (NICHTWISSEN oder UNWISSENHEIT) bezeichnet werden kann (nicht muss - die Erklärung folgt später). Eine Größe, die in der postbiologischen Entwicklung des Homo sapiens s. wirkt, ist also das:
UNWISSEN.
Wie aber geht es weiter? Wie lässt sich die Wirkung der Größe UNWISSEN beschreiben? Was bewirkt diese Größe in dem Vorgang der postbiologischen Entwicklung des Homo sapiens s.?
Die Größe UNWISSEN bewirkt, dass unsere Handlungen, also die des Homo sapiens s., zunächst, wie bereits gesagt und beschrieben, in uns unbekannte Zustände führen. Das aber bringt mit sich, dass ein neuer Zustand im Großen und Ganzen nicht zufriedenstellend und auch oft unerwünscht (unbeabsichtigt) ist. Das bedeutet auch, dass wir zunächst einen bestimmten Aufwand (genauere Beschreibung und Definition folgt noch), an Geschehen aufbringen müssen, um überhaupt zunächst in einen anderen Zustand zu gelangen. Da dieser nicht oder nur teilweise der erwünschte oder endgültige Zustand ist, so ist er durch eine bestimmte Leistung erbracht, die wir als FEHLLEISTUNG bezeichnen können. Die Fehlleistung führt zum Aufbau von "fehlerhaften Zuständen", also Zuständen mit einer entsprechenden Fehlstruktur. Nun darf man sich diesen Begriff nicht zu eng vorstellen. Denn Fehlstruktur in dem hier verwendeten Sinn ist nicht nur das offensichtlich als Fehler Erkannte, sondern alle jenen Strukturen, die nicht Bestand haben. Das heisst auch, dass in einem Vorgang, wie es der postbiologische Entwicklungsvorgang ist, ein Zustand mit fehlerhaften Struktur einem Zustand mit weniger fehlerhaften Struktur voreilt. Es besteht also eine Phasenverschiebung zwischen beiden und erst nach und nach wird der Zustand erreicht, der dem Zustand näher kommt, der dem ZIEL und dem ZWECK der postbiologischen Entwicklung entspricht.
(Eine genaue Definition der FEHLLEISTUNG und Fehlstruktur erfolgt später. Sie kann sinnvoll nur später erfolgen, wenn ich einiges mehr vom postbiologischen Entwicklungsvorgang vermittelt habe.)
Die FEHLLEISTUNG kommt z.B. in dem zum Ausdruck, was wir mit Üben, Probieren, Versuchen und auch mit Studieren zum Ausdruck bringen. Zu den Fehlleistungen des Homo sapiens sapiens gehören selbstverständlich auch die Auseinandersetzung ohne oder mit Gewalt, wie die kriegerischen Auseinandersetzungen. Es gehören zur Fehlleistung auch die Versklavung des Menschen durch den Menschen insbesondere durch Cliquenbildung, die geistig-seelische Misshandlung von Menschen, die Diskrimminierung, die Nichtbeachtung der "Würde des Menschen", die Korruption, die Chancenungleichheit, wie es sie heute noch in der Bundesrepublik Deutschland gibt und wie sie gerade durch den Staat Bundesrepublik Deutschland praktiziert werden.
Alles das sind Leistungen, die wir aufbringen müssen, um von einen in einen anderen Zustand zu gelangen. Alle diese Abläufe und die damit verbundenen Leistungen geschehen nicht frei sondern aus Zwang! Kein Mensch kann sich dieser Gesetzmäßigkeit entziehen. Die so gearteten Vorgänge geschehen unter dem Druck und aus den Zwängen der Größen (der Faktoren), die die postbiologische Entwicklung bestimmen. Sie bestimmen auch, dass wir zunächst nur vorübergehende Zustände erreichen können. Angestrebte Zustände (Zielzustände, Ziele, Endziele) lassen sich nur über Zwischenzustände erreichen.
Das sieht man am Besten, wenn man versucht, Zustände zu ändern. Zunächst besteht ein Widerstand. Der Aufbau von neuen Zuständen erfordert Arbeit (Leistung ist Arbeit pro Zeit), als auch das Ändern und das Verändern von Zuständen. Beispiele: Versuchen Sie eine Gesellschaftsdordnung oder nur einen Bereich daraus zu ändern. Dann merken Sie sofort, dass der vorliegende Zustand eine Form der Energie ist. Sie müssen Arbeit aufbringen um einen Zustand zu ändern. Die Gewohnheiten der Menschen stellen auch eine Form der Energie dar. Wie schwer ist es, Vorstellungen der Menschen zu ändern! Was den einzelnen Menschen anbelangt, muss dieser Arbeit aufbringen, um z.B. einen Beruf zu erlernen. Wenn wir einen Beruf erlernt haben, sind wir in der Lage - in einem Zustand - eine bestimmte Arbeit zu verrichten. Das bedeutet z.B. auch, dass wir nicht des Studierens wegen studieren, sondern um später in einem Zustand zu sein, aus dem heraus wir in der Lage sind, eine bestimmte Arbeit zu vollbringen. Wir können dann aus einem solchen Zustand, eine bestimmte Leistung abrufen, indem wir einen bestimmten Beruf ausüben, z.B. den eines Arztes, eines Facharbeiters oder eines Ingenieurs, usw. Der Aufbau von neuen Zuständen erfordert also Arbeit. Aus bestimmten Zuständen heraus kann eine bestimmte Arbeit und Leistung erbracht werden. Aber um in einen solchen Zustand zu gelangen, mussten wir vorher viel üben, Handgriffe probieren, studieren, Kritik hinnehmen, Korrekturen annehmen und erdulden, usw. Immer erlangt man dadurch neue Zustände, durch die man sich dem Ziel-Zustand nähert.
Ähnlich verläuft es im postbiologischen Entwicklungsvorgangder gesamten Menschheit des Homo sapien s. Weltweit (global) gesehen - wenn auch nicht homogen verteilt und strukturiert - ändern sich die Zustände andauernd bis zu einem heute noch nicht exakt vorhersehbaren Zustand, der als Endzustand und Endziel anzunehmen ist.
Als Naturwissenschaftler kann ich sagen:
Der postbiologische Entwicklungsvorgang
ist ein irreversibler und einmaliger Vorgang!
Das UNWISSEN zwingt uns zu einer (FEHL)-LEISTUNG, durch die sich vorübergehende Zustände ergeben. Da diese unbefriedigend sind und letztlich nicht den Möglichkeiten entsprechen, werden sie - die Zustände - nach und nach, aber auch nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten, geändert. Demzufolge ist auch festzustellen, dass die durch FEHLLEISTUNG aufgebauten (strukturierten) Zustände, selbst eine Ursache darstellen, diese Zustände wiederum zu ändern.
Beispiel: Ein Beispiel einer solchen Ursache-Wirkung-Folge zeigt sich heute, wenn man die Atomkraftwerke betrachtet, von denen Gefahr ausgeht. Zunächst war der Bedarf an Strom eine Ursache Atomkraftwerke zu bauen. Nachdem sie gebaut und in Betrieb waren, konnte man feststellen, dass von ihnen Gefahr ausgeht und so wurden sie selbst zur URSACHE, diesen Zustand mit Atomkraftwerken zu verlassen und einen anderen zu erreichen, z.B. den, in dem die Atomkraft nicht mehr vorhanden ist, sondern andere, weniger gefährliche Energiearten. Die Leistung die also früher zum Aufbau des Zustandes geführt hatte, in dem die Atomkraftwerke Bestandteil waren, ist demnach aus späterer, also heutiger Sicht FEHLLEISTUNG gewesen. Wenn das UNWISSEN nicht als Größe (Faktor) gewirkt hätte, dann hätte der Mensch gleich das getan, was sich später als besser und angebrachter erwiesen hat, in diesem Fall anstatt Energie aus der Atomkraft zu gewinnnen, gleich die später entdeckte weniger gefährliche Energieerzeugung zu nutzen.
Das UNWISSEN (die UNWISSENHEIT) ist eine naturgesetzliche Größe
Das UNWISSEN ist in einem solchen Vorgang, wie ihn der Homo sapiens s. mit der Umwelt bildet, eine naturgesetzliche Eigenschaft des Homo sapiens s. und damit eine Größe - eine naturgesetzliche Größe des Homo sapiens s.
Das bedeutet auch, dass das UNWISSEN nur zur Geltung und zur Wirkung gelangt, wenn der Mensch handelt. Daher kommt auch die Bedeutung des Satzes: Wer nichts tut, der kann auch nichts falsch machen! Das klingt zwar nach Binsenweisheit, ist aber viel mehr und ich muss sagen: hier fallen Volksweisheit und Naturwissenschaft zusammen!
Für das Verständnis der Größe UNWISSEN ist das so bedeutend, dass ich dies als LEHRSATZ festhalten möchte, der wie folgt zu lauten hat:
Die Größe UNWISSEN (die UNWISSENHEIT)
kommt nur zur Geltung und zur Wirkung,
wenn der Mensch handelt.
Das UNWISSEN ist die Größe, die verhindert, dass wir etwas wissen können, was wir erst in einem folgenden Vorgang erwerben können. Das UNWISSEN bedingt, dass wir etwas erlernen müssen, um es zu wissen oder zu können. Das UNWISSEN bedingt, dass wir zunächst nur vorläufig eine bestimmte Gewissheit über etwas haben können. Das UNWISSEN bedingt, dass wir etwas mehr oder weniger falsch machen müssen, um überhaupt weiter zu kommen.
Das UNWISSEN bedingt unsere Unsicherheit, wenn wir von Neuem betroffen sind, wenn wir also neuen Objekten oder Zuständen gegenüber stehen. Daraus entsteht eine Kraft (eine Spannung), die notwendig ist, um GESCHEHEN zu generieren, durch das eine Beziehung zu dem Neuen, aber auch eine Vorstellung, ein Wissen, usw. von dem Neuen erlangt wird.
Das UNWISSEN ist aber auch die Größe, aus der Eigenschaften hervorgehen, die wir z.B. als das Böse bezeichnen. Die Erläuterung dieses Zusammenhanges führt tief in die Psychologie.
Da der Mensch reichlich handelt, so macht er auch reichlich Fehler. Wir sprechen in der Umgangssprache in diesem Zusammenhang auch von Mist, Blödsinn, Beleidigung, usw. Das alles ist die, wegen dem UNWISSN, unvermeidbare FEHLLEISTUNG. Wir geben diese Fehlleistung nur selten zu, was bedeutet, dass sie größtenteils verdrängt ist. Was wir verdrängen, liegt unbewusst in uns. Die FEHLLEISTUNG wäre an sich "harmlos", wenn davon nicht andere Menschen betroffen wären. Dies führt zu entsprechenden Zuständen, wie jeder Mensch sie tagtäglich erlebt. Da wir es nicht zugeben können, sprich bewusst ertragen können, dass andere durch unsere Handlungen benachteiligt sind oder leiden müssen, so verdrängen wir diese Zusammenhänge (diese Tatsache). Daraus folgt dann der große Anteil des Unbewussten in unseren Handlungen.
Nun ist es aber so, dass es immer auch Menschen gibt, die es besser wissen. (Warum sie es besser wissen, ist ein anderes Thema). Es gibt immer Menschen, die ihrer Zeit voraus sind. Wenn sie jedoch die Macht nicht haben, den anderen etwas aufzuwingen, wie z.B. Herrscher aller Art, Könige, Kaiser oder Politiker es durch Gesetze - eine Art der Gewalt - tun, kommt ihr Wissen zunächst nicht zur Geltung und zur Wirkung. Die Eigenschaften der Menschen sind so verteilt, wie man sie mit der Gauß'schen Verteilung - höchstwahrscheinlich mit der Normalverteilung - erfassen kann. Der große Teil der Menschen weist normale Eigenschaften auf. Normal bedeutet in diesem Zusammenahng druchschnittlich, also durchschnittliche Eigenschaften. Die Menschen mit den durchschnittlichen Eigenschaften liegen dabei verteilt um die Mitte der Kurve, wo diese am höchsten ist. Nur wenige Menschen liegen in den Aussenbereichen - links und rechts von der Mitte - mit den weniger durschnittlichen (weniger normalen) Eigenschaften im "negativen" wie im "positiven" Sinn.
So z.B. kann ein wissenschaftlich geschulter und "unbefangener" Mensch heute bereits sagen, dass es Wachstum der Wirtschaft nicht immer geben kann. Trotzdem bauen Politiker von heute, wie z.B. Angela Merkel, darauf, dass es Wachstum gibt. Demzufolge muss eine Politik, insbesondere Sozialpolitik scheitern, die Wohlstand, besonders Wohlergehen, Arbeit und Einkommen für jeden und alle Menschen davon abhängig macht, dass es Wachstum gibt! Es gibt zur Zeit kaum oder nur wenige Politiker, die das wirtschaftliche Wachstum nicht als das Allheilmittel sehen und preisen. Zur Zeit sehen die maßgebenden Menschen - Politiker und Unternehmer zum Beispiel - nicht ein, dass es Wachstum nicht immer geben kann und dass eine gute zukunftsfähige Politik eben damit rechnet, dass es nicht immer Wachstum gibt, ja dass dieses rückläufig sein wird, weil es so sein muss.
Auch Angela Merkel und andere Menschen mit Macht, sehen das nicht ein und setzen immer noch auf Wachstum. Das heisst, dass sie diesbezüglich noch unwissend sind. Aus diesem Grund werden sie - Merkel, Sarkozy, Schäuble, Obama, usw. - die Übel vemehren, die sie beseitigen wollen. Also die sozialen Umstände werden schlechter werden. Dazu gehört der Unterschied in der Vermögensverteilung, der zu große und ungerechte Unterschied in den Einkünfte, usw. Dadurch werden Spannungen und Unruhen in der Gesellschaft zunehmen, mit dem Zweck diese fehlerhaften Zustände zu beseitigen.
Also kann man festhalten, dass sich Übel (also die fehlerhaften Strukturen) durch FEHLLEISTUNGEN vergrößern, bevor Änderungen erfolgen, die zu weniger fehlerhaften Strukturen führen!
Das heisst, die FEHLLEISTUNG wird zunächst zu noch fehlerhafteren Strukturen der Gesellschaft führen. Die Spannungen werden zunehmen und letztlich zu Veränderungen führen. Das wiederholt sich in der Geschichte der Menschheit und es führt dazu, dass der postbiologische Entwicklungsvorgang nicht oder weniger stetig abläuft, sondern eher "sprunghaft". Eine Frage ist: warum ist es so, dass fehlerhafte Zustände und die damit verbundene Fehlstruktur zunächst stark zunehmen muss, bevor sich etwas ändert? Diese Frage führt uns zu einer Eigenschaft des Menschen vom Typ Homo sapiens s., die ich kurz erläutern möchte.
Wie schon erwähnt, müssen sich üble Zustände stark verschlimmern, bevor sich etwas ändert. Die Ursache hierfür ist, dass die Menschen, die die Macht und ein vitales Interesse an einem bestehenden Zustand haben und einen solchen Zustand halten, so lang es nur möglich ist. Und das führt dazu, dass die postbiologische Entwicklung nicht stetig sondern eher sprunghaft verläuft. Haben Menschen Vorteile, dann haben sie auch entsprechend Macht. Sie sind dann bestrebt diese zu halten, woraus sich Unterschiede, wie Klassenunterschiede, Arme und Reiche, Herrschende-Beherrschte, usw. ergeben. Die, die Macht haben, haben einen Vorsprung. Die anderen müssen zuerst zu Macht kommen. Es ist eine Eigenschaft des Menschen, dass er nichts "freiwillig" abgibt. Das ist mit dem Besitz und mit dem Eigentum so, aber auch mit der Macht, da diese zusammen hängen. Das führt dazu, dass jemand der Macht hat, diese auch nutzt, um diese zu vergrößern. Beides führt dazu, dass Reiche und Einflussreiche immer reicher werden und immer mehr Einfluss erreichen. Andere Menschen werden dabei ärmer und verlieren an Einfluss. Dies geht nun so lange, bis ein solcher Zustand immer unerträglicher für die Benachteiligten wird und diese zwingt, diesen Zustand zu ändern. Wenn keine Seite nachgibt, muss es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen, wie Aufstände, kleineren Revolten bis zu Revolutionen.
Dieses an der Macht kleben, das Nicht-Teilen-Können -(Wollen) ist also ein Grund, dass sich die Spannungen erhöhen. Wir kennen es aus der früheren Geschichte und wir kennen dies von heute.
Beispiel: Napoleon konnte nicht aufhören seine Macht zu halten oder zu erweitern und Hitler konnte es auch nicht. Desgleichen hat sich gerade in Lybien mit Gaddafi wiederholt. Sie mussten gewaltsam gestoppt werden. Millionen Menschen mussten ihr Leben geben. In Syrien ist zur Zeit (heute der 21.Nov.2011) ein solcher Vorgang, Macht um jeden Preis zu halten, in vollem Gange. Assad kann sich, wie andere vor ihm, von der Macht nicht trennen, obwohl er auf etwas längere Sicht dies doch bitter bezahlen wird.
Auch heute noch, selbst in sogenannten Demokratien hat sich daran grundsätzlich nichts geändert. Politische Parteien möchten an der Macht bleiben oder diese halten und vergrößern. Hinter dem Machtstreben von Parteien stehen einzelne Personen, wie z.B. die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auch sie will ihre Position und damit ihre Macht halten. Heute ist es allerdings nicht mehr unbedingt und überall so, dass Rivalen ermordet werden oder Feldzüge mit Waffen gestartet werden, um an die Macht zu kommen oder dort zu bleiben. Heute sind es, je nach Land und Gesellschaftsordnung, andere Mittel, mit denen gekämpft wird. Es sind vor allem auch Versprechungen und Täuschungen. Angela Merkel bedient sich hauptsächlich des Tricks der Anpassung. Wo die Macht ist, da hofiert sie mit, so wie sie es im Kommunismus gemacht hat. Fällt oder bricht die Macht (z.B. des Kommunismus in der DDR), steigt sie zur neuen Macht um und schwimmt dort (im Kapitalismus) mit. Heute und zur Zeit hofiert sie der Idee Europa und erhofft sich dadurch den Erhalt ihrer Macht. Als Politikerin muss sie zunächst zu einem Programm stehen. Besteht die Gefahr, dass wegen des Progamms oder eines Programmpunktes zu viele Wähler abwandern, dann bekennt sie sich zu einem neuen Programm, auch wenn es das der politischen Gegner ist. Dabei versteht sie es vorzutäuschen, als sei das ihr Gedankengut, obwohl sie nur eine jahrelange Forderung des politischen Gegners neu auftischt. Die Bundeskanzlerin Merkel ist aus diesem Grund ein sehr schlechtes Vorbild für die Menschen und ihren Umgang miteinander und deshalb auch eine Gefahr für die Gesellschaft. Sie hält vom geistigen Eigentum nichts, auch wenn sie so tut, als würde sie die Gesetze achten, die das geistige Eigentum schützen sollen. Den Beweis dafür hatte sie erbracht, als die Affäre Guttenberg in Sachen Urhebehrrechte und Urheberschutz bekannt wurde. Es hatte diese Frau - Merkel - kaum berührt, dass der Minister Guttenberg sich geistiges Eigentum anderer angeeignet und unter seinem Namen publiziert hatte. Keine Empörung von Seiten der Kanzlerin, kein Rauswurf; im Gegenteil - sie hat den Minister mit ihrem "vollen Vertrauen" gestützt. Ein ungeheurlicher Vorgang - und die Nation nimmt das hin. Da kann man doch nur sagen, dass die Merkel die Moral, Anstand und vieles andere untergräbt und und zu Grabe trägt und deshalb eine Gefahr für die Gesellschaft darstellt! Sie ist ein schlechtes Vorbild, diese Kanzlerin, denn sie ermutigt andere Menschen gegen Gesetz und Recht zu handeln. Und das DEUTSCHE VOLK? - es steht dem völlig unsensibel gegenüber, wie anderen Schandtaten in der Vergangenheit.
Das Fortschreiten in der postbiologischen Entwicklung Auch heute ist es noch so, dass sich durch Machtausübung die wirtschaftlichen und finanziellen Unterschiede in der Bevölkerung vergrößern und zu Spannungen führen. Trotzdem ist ein Fortschreiten in der postbiologischen Entwicklung des Homo sapiens s. offensichtlich. Ich schreibe hier mit Absicht vom "Fortschreiten" und nicht vom "Fortschritt", weil man unter dem Wort "Fortschritt" möglicherweise nicht das versteht, was das Fortschreiten in der postbiologischen Entwicklung tatsächlich ist. Später im Laufe dieser Abhandlung werden Sie erfahren, worin das Fortschreiten besteht, wenn ich Ziel und Zweck der postbiologischen Entwicklung beschreibe und bestimme.
Bislang habe ich etwas von den Wirkungen - den Fehlleistungen in ihren unterschiedlichsten Formen - aufgezeigt, die durch die Größe UNWISSEN aufkommen müssen. Es kam dabei zum Ausdruck, dass damit zunächst nicht zufriedenstellende, auch unerwünschte Zustände aufkommen und die auch nur vorübergehend sind. Jeder Mensch kann sich davon überzeugen, wenn er in der Geschichte zurück blickt.
Zustände und Zustandsänderungen Ein neuer Zustand kann nur zustande kommen, wenn Änderungen stattfinden. Diese Änderungen (genauere Beschreibungen und Defintionen folgen noch) hat der Mensch seit seinem Auftreten auf der Erde andauernd und mit unterschiedlicher Intensität betrieben. Stattfindende Aktivitäten des Menschen führen in einen Zustand. Kommen neue Aktivitäten hinzu, führt dies in einen neuen Zustand.
Nun ist es aber nicht so, dass ein, wenn auch nur vorübergehender Zustand, nur aus FEHLSTRUKTUR besteht. Es gibt immer auch Bereiche im privaten Leben, im öffentlichen Leben, in der Gesetzgebung, in den wissenschaftlichen Erkenntnissen, in Ansichten, in den technischen Errungenschaften, in den Staatsformen, usw., die aus weniger Fehlstruktur bestehen und mehr oder weniger übernommen und weiter geführt werden. Es muss also noch eine oder mehrere andere Größen geben, die in dem postbiologischen Entwicklungsvorgang des Menschen vom Typ Homo sapien s. wirken.
Eine solche Größe, die auch in dem postbiologischen Entwicklungsvorgang wirkt, ist die LERNFÄHIGKEIT. Sie gibt es schon bei den weniger entwickelten Arten von Lebewesen. Diese Größe wirkt und führt dazu, dass es durch Integration (in mathematischem Sinne) zu bestimmt strukturierten Zuständen kommt, die ...
Im Moment bereite ich den weiteren Inhalt für dieses Kapitel vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werde ich noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!