DIE POSTBIOLOGISCHE ENTWICKLUNG DES HOMO SAPIENS SAPIENS (des modernen Menschen, des Jetztmenschen)
(entdeckt 1980 / 1981)
Man geht heute davon aus, dass der Typ Mensch, zu dem auch wir die heute lebenden Menschen gehören, der Homo sapiens sapiens (auch "der moderne Mensch" oder "der Jetztmensch" genannt) vor etwa 100.000 (manchmal liest man auch von 120.000) Jahren auf der Erde auftrat. Seither hat er Veränderungen auf der Erde hervorgerufen, wie sie jeder Mensch in etwa aus der Geschichte kennt. Man kann von einem Entwicklungsvorgang sprechen, der seinen Lauf nahm. Warum man von einem Entwicklungsvorgang ausgehen kann, werde ich an einer anderen Stelle erläutern.
Wissenschaftler haben in der Vergangenheit versucht und versuchen heute noch, diesen Vorgang, der durch das Handeln des Menschen abläuft, "zu erfassen". Diese Versuche führten z.B. zu dem Begriff der kulturellen Evolution. Obwohl es respektable Versuche waren, eine Gesetzmäßigkeit zu finden und zu beschreiben, mussten alle an ihrem nicht naturwissenschaftlichen Ansatz und Vorgehen scheitern.
Mein Ansatz lag und liegt, entgegen den bislang bekannten Ansätzen und den daraus folgenden Theorien, auf aller höchstem naturwissenschaftlichen Niveau und bestand darin, dass ich von Gegebenheiten (die Beschreibung und die Definition erfolgt im Kapitel "Die postbiol. Entwicklung") ausging und deren Änderungen verfolgte. Die Änderungen werden durch bestimmte Größen beeinflusst, die in diesem Vorgang der postbiologischen Entwicklung wirken. Diese Erkenntnisse waren entscheidend für den Durchbruch zu einer grundlegenden Naturwissenschaft vom Menschen.
Der Mensch vom Typ Homo sapiens sapiens hat sich, seit dem er auf der Erde auftrat, organisch (biologisch) kaum oder nicht wesentlich und nicht entscheidend geändert. Er änderte jedoch andauernd seine Umwelt und damit seine Beziehungen zu dieser. Aus diesem Grund ist von einem Vorgang zu sprechen, der nach der biologischen Evolution des Menschen vom Typ Homo s. sapiens einsetzte und ich spreche deswegen von der postbiologischen Entwicklung oder von dem postbiologischen Entwicklungsvorgang des Homo sapiens sapiens.
In diesem postbiologischen Vorgang wirken bestimmte Größen und bestimmen den postbiologischen Entwicklungsvorgang, der durch das Auftreten des Homo sapiens sapiens auf der Erde in Gang gekommen ist.
Das Zusammenwirken der Größen, die in dem Vorgang der postbiologischen Entwicklung wirken, lässt sich durch eine Differentialgleichung zweiten Grades darstellen. Sie beschreibt das Grundgesetz des postbiologischen Entwicklungsvorgang des Homo sapiens sapiens.
Die Beschreibung und Formulierung des postbiologischen Entwicklungsvorganges des Homo sapiens sapiens (die postbiologische Entwicklung des Homo s. sapiens) durch eine Differentialgleichung zweiten Grades kann nur näherungsweise erfolgen, aber:
1.
Man kann meine Beschreibung durch die Differentialgleichung aus gutem Grund als Grundgesetz ansehen, da die grundsätzlichen Faktoren enthalten sind, die den postbiologischen Entwicklungsvorgang des Homo sapiens sapiens bestimmen.
2.
Zweitens enthält die Differentialgleichung drei notwendige Glieder, ein Differentierglied, ein lineares Glied und ein Integrationsglied, um solche Vorgänge im Grundsätzlichen zu erfassen.
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Meine Beschreibung des postbiologischen Entwicklungsvorganges durch die Differentialgleichung machte erstmals eine Wissenschaft vom Menschen auf naturgesetzlicher Grundlage möglich, weil hiermit die wesentlichen Größen berücksichtigt sind, die das Verhaltender gesamten Menschheit vom Typ Homo sapiens sapiens (auch moderner Mensch oder Jetztmensch genannt) bestimmen.
Verweis: Eine ausführlichere Beschreibung des POSTBIOLOGISCHEN ENTWICKLUNGSVORGANGES habe ich in dem im Menü (links) auszuwählenden Kapitel Die postbiologische Entwicklung vorgesehen !
Es ist das Grundgesetz unter dem sich alle Vorgänge vollziehen, die wir der Psychologie zuordnen.
Es sind die Vorgänge und deren Erscheinungen, die sich aus der Wechselwirkung eines Menschen und seiner Umwelt ergeben. Der Wirkungsablauf vollzieht sich in einem geschlossenen Kreis, einem Regelkreis, den ein Mensch mit der Umwelt bildet. Ich nenne ihn deshalb Umwelt-Mensch-Regelkreis.Dieser Regelkreis ist das Grundgesetz der Psychologie !
Das Prinzip allen Lebens ist das Naturgesetz, wie es bei jedem Lebewesen wirkt; bei dem organisch gering entwickelten - wie z.B. Bakterien -, als auch bei dem am höchsten entwickelten Lebewesen, dem Menschen.
Das Prinzip ist so alt wie das Leben, einige Milliarden Jahre. So lange hat die Natur dies Geheimnis gehütet; nun kennen wir das Prinzip: zwei Regelkreistypen, Organ- und Umwelt-Regelkreise.
Lebewesen haben sich in einer Umwelt entwickelt. Deshalb benötigen sie zu ihrem Aufbau und zur Erhaltung ihres Lebens Stoffe aus der Umwelt. Dazu bestehen Wechselwirkungen (Interaktionen) zwischen Lebewesen und Umwelt, die sich in Umwelt-Regelkreisen verwirklichen. Der organische Aufbau und dessen Erhaltung macht Organ-Regelkreise erforderlich.
Man kann eine kurze Definition vom PRINZIP ALLEN LEBENS abgeben:
DAS PRINZIP ALLEN LEBENS besteht in der Ergänzung (im Komplement) von Umwelt- und Organ-Regelkreisen!
Alle Vorgänge des Lebens vollziehen sich unter der Gesetzmäßigkeit des Prinzips allen Lebens.
Das bedeutet auch, dass dieses Prinzip des Lebens eine Voraussetzung der biologischen Evolution war und ist.
Die Beziehung des Menschen zur Umwelt erfolgt naturgesetzlich im Umwelt-Regelkreis.Erleben und Verhalten sind in dem Umwelt-Regelkreis zwei notwendige Funktionsbereiche.